YiM Journey

Werde Teil der YiM Journey 2022

YiM Journey

Soul Friends

15 Minuten für Dich und Gott

Unsere Reise führt… zu dir! In der diesjährigen YiM Journey möchten wir in dein Ohr. Wir geben dir jede Woche 15 Minuten, in denen du Gott einfach *anders* nahe kommen kannst. Deine „stille (oder auch nicht stille!) Zeit“ wird wie ein Roadtrip mit verschiedenen Zwischenstopps. Egal wo du bisher stehst, ob du Andachts-Profi oder Selten-Beter bist, du kannst von diesen 15 Minuten profitieren. Weil Gott dich kennt. Und Gott auf unendlich viele Wege mit dir reden kann, und du mit ihm. Bis ihr echte „Soul Friends“ seid. Ganz persönlich. Und du nicht mehr uns, sondern Ihn im Ohr hast.

Kleingruppenandacht  |  Woche 12

Wie geht’s weiter? Teil II

Die 12 Wochen sind vorbei. 12 Wochen, in denen du Gott vielleicht auf eine ganz neue Art und Weise kennengelernt hast. 12 Wochen, in denen du verschiedene Dinge ausprobiert hast. Was bleibt jetzt übrig von dieser Zeit? Als ich das erste Mal über die verschiedenen Wege Gott anzubeten gestolpert bin, ging es mir wahrscheinlich so wie dir. Mit manchen Sachen konnte ich mich identifizieren, mit anderen nicht so. Aber dieses Konzept hat mich noch auf einen anderen Punkt gebracht: Verständnis für meinen Nächsten. Mit manchen Sachen konnte ich mich identiizieren, mit anderen nicht so. Aber dieses Konzept hat mich noch auf einen anderen Punkt gebracht: Verständnis für meinen Nächsten. Genau so, wie wir nicht alle gleich intensiv auf dieselbe Liebessprache reagieren, reagieren wir auch nicht gleich auf die unterschiedlichen Zugänge zu Gott. Und deswegen ist mein letzter Impuls für dich eine Bitte um Verständnis. 

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 11

Wie geht’s weiter? Teil I

Zwei Freunde beschließen Tomaten anzupflanzen. Sie gehen zusammen einkaufen. Beide kaufen große Blumentöpfe, Pflanzenerde, Dünger, Samen… alles was man braucht. Sie pflanzen gemeinsam die Tomaten und stellen die Töpfe nach draußen. Der eine Freund denkt, damit ist die Arbeit getan. Er wartet einfach bis die Tomaten gewachsen sind. Der Andere schaut immer wieder nach seinen Pflanzen. Er achtet darauf, dass sie nicht zu viel Sonne oder Regen abbekommen. Bei Unwetter stellt er die Pflanzen an einen sicheren Platz. Eines Tages ist der Tag der Ernte gekommen. Beide Freunde schauen nach ihren Tomaten.

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 10

Gott spüren

In den letzten Wochen haben wir verschiedene Aspekte betrachtet, die uns helfen sollen eine bessere Beziehung zu Gott aufzubauen. Es kann hilfreich sein in der Natur Gottes Größe, Macht und Schönheit zu erleben. In der Stille fällt es vielleicht besonders leicht seine Stimme zu hören. Durch eine Tat der Liebe fühlen wir uns Gott besonders verbunden. Jeder einzelne Aspekt kann uns helfen Gott noch tiefer zu verstehen. Wie würdest du Gott nun beschreiben? Welche Vergleiche, welche Adjektive würdest du verwenden? Gott ist für mich wie ein Vater …

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 9

Gott erforschen

„Prüft alles, das Gute behaltet!“ (1. Thessalonicher 5,21). Wahrscheinlich gibt es viele Gründe, warum man den Youth in Mission Kongress besuchen möchte. Manche möchten alte Freunde wieder treffen, andere geistlichen Input erlangen, weitere neue Kontakte knüpfen und wieder andere am besten alles zusammen! Es gibt eine besondere Gruppe von Menschen, die aus einem ganz bestimmen Grund herkommen. Diese Menschen lieben es zu diskutieren, nachzudenken, zu ergründen und erforschen. Es ist ihre Form der Anbetung, wie sie Gott kennen lernen und näherkommen. Ich denke hierbei gerne an Paulus.

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 8

Gott loben

Ich hatte letztens eine Prüfung, für die ich viel zu wenig Zeit zum Lernen hatte. Also beschloss ich auf Lücke zu lernen und Gott zu bitten, dass er mir hilft. Mit einem mulmigen Gefühl ging ich ins Prüfungsgespräch und konnte es kaum glauben: Meine Prüfer fragten kaum nach den fachlichen Hintergründen, sondern ließen mich fast nur aus der Praxis erzählen. Als ich aus dem Raum kam, war mein Herz voller Dankbarkeit. Ich hätte in diesem Moment platzen können vor Glück. Gott hatte meine Gebete erhört und mir geholfen. Auf dem ganzen Weg nach Hause drehte ich meine Lobpreis-Playlist auf und sang lautstark mit. In solchen Momenten fällt das Loben leicht. Aber ich hatte (und habe) auch andere Zeiten.

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 7

Gott verkünden II

Ich habe vor Jahren ein Gedicht von Erich Kästner gelesen. Es heißt „Der Blinde an der Mauer“. In dem Gedicht geht es um einen blinden Bettler, an dem die Menschen nur so vorbeihasten. Jeder hat seine eigenen Sorgen, Probleme und Termine. Niemand nimmt den Bettler wahr. Und so fordert der Blinde die Menschen schließlich auf: Tretet näher! Lasst euch nieder, bis ihr ahnt was Blindheit ist. Senkt den Kopf und senkt die Lider, bis ihr – was euch fremd ist – wisst. Letzte Woche haben wir uns mit den verschiedenen Möglichkeiten beschäftigt, wie man Gott verkünden kann. Wir haben an Abraham, Esther, Elia und Tabita gedacht. Diese Woche wollen wir uns eine Variante des Verkündens noch einmal genauer anschauen. Der blinde Bettler …

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 6

Gott verkünden

Bevor ich in ein adventistisches Internat kam, hatte ich nicht viele adventistische oder gläubige Freunde. Dafür hatte ich sehr viel Erfahrung darin unangenehme oder intime Dinge zu erklären, während die ganze Klasse zuhört. Nicht unbedingt das coolste Gefühl, wenn man als 16 – Jährige erklären darf, warum man keinen Sex vor der Ehe haben möchte. Oder warum man keinen Alkohol trinkt, nicht mit auf diese oder jene Party gehen wird oder vor dem Essen jedes Mal betet. In dem Internat war das auf einmal alles so leicht. Man wurde eher komisch angeschaut, wenn man nicht vor dem Essen betete. Abends war die Stimmung auch ohne Alkohol gut. Und am Sabbat gingen alle zusammen in die Gemeinde.

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 5

Gott erkennen

Seid Stille und erkennet, dass ich Gott bin (Psalm 46,10). Oft scheint es so zu sein, dass nach einer schönen und gemeinsam erlebten Zeit, der Rückkehr in den Alltag als etwas Negatives wahrgenommen wird. Man hat „kein Bock“ wieder zur Schule, Uni oder zur Arbeit zu gehen. Man empfindet schnell Lustlosigkeit oder sogar Ärger und sehnt sich eigentlich zurück, das Erlebte weiter Fortleben zu lassen. Zumindest geht es mir oft so! Was kann ich also tun, um zumindest in einer vereinfachten Form, dass was mich geprägt und bestimmt hat in dieser Zeit, in den Alltag mitzunehmen? Wie kann ich den Strom des Lebens durch diese gesammelten Eindrücke bereichern?

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 4

Gott begegnen

Es gibt einen Moment am YiM, der mich berührt wie kein anderer. Ich liebe das Singen mit dem Songservice. Die Workshops und Ansprachen regen mich jedes Jahr wieder an, Dinge zu überdenken, Glaubenssätze zu reflektieren, Gewohnheiten zu verändern. Aber es gibt einen Moment, der mich ins Herz trifft: Der Moment, wenn der ganze Kongress zusammen das Lied „Wir sind voll Hoffnung singt“. Ich verbinde mit diesem Lied, die Hoffnung, die uns als Adventisten ausmacht. Ich verbinde damit besondere Sabbate, Kongresse, Seminare. Ich bin mit diesem Lied groß geworden. Über all die Jahre ist das Lied eines meiner liebsten Rituale auf dem YiM geworden.

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 3

Gott erleben

Wenn du wählen müsstest, auf welchen deiner Sinne würdest du am ehesten verzichten? Wie wäre es, nie wieder dein Lieblingslied zu hören? Das erste Eis in einer warmen Sommernacht nicht mehr zu schmecken? Den ersten Sonnenstrahl, der dir Wärme verspricht nicht mehr zu fühlen? Das Meer und die Wellen nicht mehr zu sehen? Deine Freude oder deine Traurigkeit nicht mehr in Worte fassen und aussprechen zu können?

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 2

Gott sehen

Letztes Jahr habe ich mit meiner 1. Klasse Schmetterlinge gezüchtet. Wir haben die Raupen gefüttert und als sie sich verpuppt haben, in eine Voliere gesetzt. Dann hieß es warten. Die Kinder sind jeden Morgen zuerst zu der Voliere gerannt, um zu schauen, ob ihre Raupen endlich zu Schmetterlingen geworden sind. Und eines Tages war es dann soweit. Dort flatterten vier Schmetterlinge. Die Kinder waren begeistert. Alle Farben und Formen mussten genau besprochen werden. Wir haben sie fünf Tage in der Klasse behalten, bevor sie freigelassen wurden. Aber dieses Erlebnis hat mir vor allem eine Sache gezeigt. Ich schreibe es mal mit den Worten von Hans Christian Andersen:

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 1

Als ich klein war, habe ich unsere Familienandachten geliebt

Andachtszeit hieß nämlich meistens auch Kuschelzeit, besonders im Winter. Meine Mama hat Kerzen angezündet, wir haben uns alle auf das Sofa gekuschelt und dann haben wir gemeinsam eine Geschichte aus der Bibel gelesen. Als ich älter wurde, änderte sich mein Andachtsleben. Ich versuchte eine Routine hineinzubringen und versuchte einzelne Passagen aus der Bibel wochen- oder auch Monatsmiete immer wieder zu lesen und darüber zu beten. Das hat mal besser, mal schlechter geklappt. Wenn ich am Wochenende oder im Urlaub Zeit hatte, ging ich ans Meer oder auf einen Berg und versuchte in der Natur ganz bewusst zu Gott eine Verbindung aufzubauen und mit ihm zu reden.

 

Weitere Infos

Schau doch mal hier vorbei

Hier gibt es weitere Infos, Eindrücke und Aufnahmen von vergangenen Kongressen.
Du möchtest Youth in Mission unterstützen? Wir freuen uns über deine Spende!

Soziale Medien

Folge uns in den sozialen Medien wie Instagram, Facebook und Youtube um aktuelle Neuigkeiten rund um den YIMC zu erhalten …

Mehr

Häufige Fragen

Antworten auf die häufigsten Fragen vom Youth in Mission Congress in den Bereichen: Essen, Logistik, Musik, Anmeldung …

Mehr

Medien

Youth in Mission Journey 2021: Videoclips von vergangenen Veranstaltungen, Livestreams, Predigten, Andachten, Rückblick …

Mehr

Spenden

Deine Spende für Youth in Mission: Jedes Jahr begeistert der Youth in Mission Congress viele hundert Jugendliche …

Mehr