YiM Journey

Werde Teil der YiM Journey 2022

YiM Journey

Soul Friends

15 Minuten für Dich und Gott

Unsere Reise führt… zu dir! In der diesjährigen YiM Journey möchten wir in dein Ohr. Wir geben dir jede Woche 15 Minuten, in denen du Gott einfach *anders* nahe kommen kannst. Deine „stille (oder auch nicht stille!) Zeit“ wird wie ein Roadtrip mit verschiedenen Zwischenstopps. Egal wo du bisher stehst, ob du Andachts-Profi oder Selten-Beter bist, du kannst von diesen 15 Minuten profitieren. Weil Gott dich kennt. Und Gott auf unendlich viele Wege mit dir reden kann, und du mit ihm. Bis ihr echte „Soul Friends“ seid. Ganz persönlich. Und du nicht mehr uns, sondern Ihn im Ohr hast.

Kleingruppenandacht  |  Woche 6

Gott verkünden

Bevor ich in ein adventistisches Internat kam, hatte ich nicht viele adventistische oder gläubige Freunde. Dafür hatte ich sehr viel Erfahrung darin unangenehme oder intime Dinge zu erklären, während die ganze Klasse zuhört. Nicht unbedingt das coolste Gefühl, wenn man als 16 – Jährige erklären darf, warum man keinen Sex vor der Ehe haben möchte. Oder warum man keinen Alkohol trinkt, nicht mit auf diese oder jene Party gehen wird oder vor dem Essen jedes Mal betet. In dem Internat war das auf einmal alles so leicht. Man wurde eher komisch angeschaut, wenn man nicht vor dem Essen betete. Abends war die Stimmung auch ohne Alkohol gut. Und am Sabbat gingen alle zusammen in die Gemeinde.

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 5

Gott erkennen

Seid Stille und erkennet, dass ich Gott bin (Psalm 46,10). Oft scheint es so zu sein, dass nach einer schönen und gemeinsam erlebten Zeit, der Rückkehr in den Alltag als etwas Negatives wahrgenommen wird. Man hat „kein Bock“ wieder zur Schule, Uni oder zur Arbeit zu gehen. Man empfindet schnell Lustlosigkeit oder sogar Ärger und sehnt sich eigentlich zurück, das Erlebte weiter Fortleben zu lassen. Zumindest geht es mir oft so! Was kann ich also tun, um zumindest in einer vereinfachten Form, dass was mich geprägt und bestimmt hat in dieser Zeit, in den Alltag mitzunehmen? Wie kann ich den Strom des Lebens durch diese gesammelten Eindrücke bereichern?

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 4

Gott begegnen

Es gibt einen Moment am YiM, der mich berührt wie kein anderer. Ich liebe das Singen mit dem Songservice. Die Workshops und Ansprachen regen mich jedes Jahr wieder an, Dinge zu überdenken, Glaubenssätze zu reflektieren, Gewohnheiten zu verändern. Aber es gibt einen Moment, der mich ins Herz trifft: Der Moment, wenn der ganze Kongress zusammen das Lied „Wir sind voll Hoffnung singt“. Ich verbinde mit diesem Lied, die Hoffnung, die uns als Adventisten ausmacht. Ich verbinde damit besondere Sabbate, Kongresse, Seminare. Ich bin mit diesem Lied groß geworden. Über all die Jahre ist das Lied eines meiner liebsten Rituale auf dem YiM geworden.

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 3

Gott erleben

Wenn du wählen müsstest, auf welchen deiner Sinne würdest du am ehesten verzichten? Wie wäre es, nie wieder dein Lieblingslied zu hören? Das erste Eis in einer warmen Sommernacht nicht mehr zu schmecken? Den ersten Sonnenstrahl, der dir Wärme verspricht nicht mehr zu fühlen? Das Meer und die Wellen nicht mehr zu sehen? Deine Freude oder deine Traurigkeit nicht mehr in Worte fassen und aussprechen zu können?

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 2

Gott sehen

Letztes Jahr habe ich mit meiner 1. Klasse Schmetterlinge gezüchtet. Wir haben die Raupen gefüttert und als sie sich verpuppt haben, in eine Voliere gesetzt. Dann hieß es warten. Die Kinder sind jeden Morgen zuerst zu der Voliere gerannt, um zu schauen, ob ihre Raupen endlich zu Schmetterlingen geworden sind. Und eines Tages war es dann soweit. Dort flatterten vier Schmetterlinge. Die Kinder waren begeistert. Alle Farben und Formen mussten genau besprochen werden. Wir haben sie fünf Tage in der Klasse behalten, bevor sie freigelassen wurden. Aber dieses Erlebnis hat mir vor allem eine Sache gezeigt. Ich schreibe es mal mit den Worten von Hans Christian Andersen:

 

Kleingruppenandacht  |  Woche 1

Als ich klein war, habe ich unsere Familienandachten geliebt

Andachtszeit hieß nämlich meistens auch Kuschelzeit, besonders im Winter. Meine Mama hat Kerzen angezündet, wir haben uns alle auf das Sofa gekuschelt und dann haben wir gemeinsam eine Geschichte aus der Bibel gelesen. Als ich älter wurde, änderte sich mein Andachtsleben. Ich versuchte eine Routine hineinzubringen und versuchte einzelne Passagen aus der Bibel wochen- oder auch Monatsmiete immer wieder zu lesen und darüber zu beten. Das hat mal besser, mal schlechter geklappt. Wenn ich am Wochenende oder im Urlaub Zeit hatte, ging ich ans Meer oder auf einen Berg und versuchte in der Natur ganz bewusst zu Gott eine Verbindung aufzubauen und mit ihm zu reden.

 

Weitere Infos

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